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E-Mail-Aktion gegen Sozialraub

Unterstützt die E-Mailkampagne gegen soziale Verschlechterungen!
Leitet dieses Mail weiter!
Tragt Euch auf der Homepage ein und sendet damit automatisch ein Protestmail an folgende Abgeordnete im Parlament:

  • Renate Csörgits,
  • Karl Dobnigg,
  • Wilhelm Haberzettl,
  • Dietmar Keck,
  • Josef Muchitsch,
  • Franz Riepl,
  • Walter Schopf,
  • Rainer Wimmer,
  • Krist Hermann.

Alle sind wichtige Mitglieder der bestimmenden Fraktion im ÖGB (FSG) und

außerdem im Nationalrat für die SPÖ, die an der Regierung beteiligt ist. Wir denken, dass sie im Parlament die Interessen der Mitglieder des ÖGB und aller ArbeitnehmerInnen und Arbeitssuchenden vertreten sollten!

Liebe Kollegin, Lieber Kollege!

In diesen Tagen wird im österreichischen Nationalrat über die Ausgaben für 2006 und 2007 debattiert. Ausreichend Geld für soziale Verbesserungen ( Beendigung der Pflegemisere, für aktive Arbeitsmarktpolitik, für eine echte Grundsicherung und eine Verbesserung im Pensionssystem) sind darin nicht vorgesehen. Im Gegenteil! Bleibt es bei den geplanten Erhöhungen (für den Sozialbereich ca. 445 Millionen) sind weitere Kürzungen, etwa durch Sperren bei den AMS-Leistungen, vorprogrammiert.

Als aktive GewerkschafterInnen setzten wir uns seit langem für einen Kurswechsel in der Sozialpolitik ein! Wir verlangen von jenen ParlamentarierInnen, die sich der Gewerkschaftsbewegung zugehörig fühlen, dass sie dem vorgesehenen Budget ihre Zustimmung verweigern, und sich für eine echte Erhöhung im Sozialbereich stark machen. Beim ÖGB- Kongress im Jänner gab es einen Initiativ-Antrag der "Plattform für kämpferische und demokratische Gewerkschaften" der alle Parlamentarier(Innen)? aus der Gewerkschaftsbewegung aufforderte gegen jede Sozialkürzung zu stimmen und mit dem ÖGB Widerstand zu organisieren. 52 ordentliche Delegierte und viele andere GewerkschafterInnen mehr haben diesen Antrag unterstützt.

Bis jetzt war die ßGB- Spitze nicht bereit etwas gegen die Verschlechterungen der Bundesregierung zu tun! Schon unser Antrag am ßGB- Kongress hat gezeigt, dass sich viele Menschen einen kämpferischeren und demokratischeren ßGB wünschen. Mit unserer Kampagne wollen wir ein starkes Lebenszeichen für eine kämpferische Gewerkschaftsbewegung setzten. Gewerkschaften die sich am Interesse der ArbeitnehmerInnen und Erwerbsarbeitslosen orientieren, sind heute dringend notwendig.

Dazu organisiert die "Plattform für kämpferische und demokratische Gewerkschaften" gemeinsam mit anderen Initiativen eine große oppositionelle GewerkschafterInnenkonferenz am 19. Mai im Saal der Wiener Arbeiterkammer.

Mehr Infos dazu auf unserer Homepage

http://www.gewerkschaftsplattform.org

Mach mit!

 

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