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Offener Brief von Karl Stehlik an die AK Linz bezüglich Versagen in der ArbeitsmarktpolitikKarl Stehlik, 4600 Wels, Ingeborg Bachmannstr. 18, ideen.als@liwest.at, 0676-6081606 Bitte um Weiterleitung: Herausforderung von: Sehr geehrter Herr Rudolf Moser, Ich frage Sie: Wie ist es einer kleinen Ärztekammer möglich, innerhalb weniger Tage die Interessen Ihrer Mitglieder, bei der Bundesregierung durchzusetzen ? Wie ist es einer WKO innerhalb weniger Tage möglich, obwohl Österreich keine Automobilindustrie besitzt, noch vor Deutschland (welches die größte Autoindustrie Europas hat) Verschrottungsprämien durchzusetzen? Wie ist es möglich: dass weder AK noch ÖGB in den letzten zwei Jahren sozialistischer Regierungspartner, auch nur eine spürbare Verbesserung für Arbeitslose durchsetzten ? Eine AK punktet lieber bei Konsumenteschutz, Arbeitnehmerberatung und Bildungsschecks. Beim Thema Arbeitsmarktpolitik wird aus welchen Gründen auch immer, lieber geschwiegen. Und falls doch, im besten Fall leise darauf hingewiesen. (Die Tatsache dass hinter vielen (Zwang) Transitjobs des AMS, AK nahe Institutionen stehen, bedarf sicher einer gewissen Erklärung. Dies ist eine klare und eindeutige Frage: bin gespannt ob (wenn?) und wenn doch, dann im Sinne der Frage geantwortet wird ? Eine Mutwilligkeitsstraftat nach §35 AVG, wie von Ihrer Kollegin und stellvertretende AMS Landesgeschäftsführerin Frau Gerstorfer gerne hingewiesen (angedroht), sehe ich in obiger Frage nicht. Ihre Antwort bezüglich dem (meiner Meinung nach) totalen Versagen Ihrer Arbeitsmarktpolitik ist gefragt . Im speziellen: die Zeiten der Arbeitslosigkeit welche ja ebenso zur Arbeitsmarktpolitik und Arbeitsleben gehört, wie die Arbeit. Falls Sie gegen meine Aussage Einwände haben, lade ich Sie gerne ein, bei einen öffentlichen Gespräch dies plausibel zu entkräften. Leider werden Sie mir bei der Vorbereitung solch eines Tribunals (das Wort Tribunal ist bestimmt treffender als Diskussion), voraussichtlich NICHT behilflich sein. Deshalb MUSS ICH SIE solange um Geduld bitten, bis ich eine geeignete Räumlichkeit gefunden und das Medieninteresse geweckt habe. Es wird Zeit die Dinge beim Namen zu nennen, unentschuldbare Versäumnisse nicht billig zu entschuldigen und auf die Verantwortlichen mit den Finger zu zeigen ! Reden ist für Nowotnys, Verantwortung steht für den mündigen Menschen. In diesem Sinne Karl Stehlik
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